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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Zur Bundesliga-Eröffnung wartet am Freitag (20:30 Uhr) der Hamburger SV in der Münchner Allianz-Arena auf Thomas Müller und seine Teamkollegen. Die Bayern sollten im Duell zwischen dem regierenden Meister und dem Fast-Absteiger nichts anbrennen lassen. Während sich der FCB den Jubiläumstitel souverän geholt hat, musste der Bundesliga-Dino bis zuletzt um den Klassenerhalt zittern. Erst in der Relegation gegen einen bärenstarken Karlsruher SC konnten sich die Rothosen in allerletzter Sekunde retten.  <p> Dazwischen gibt es aber einige Klubs, die positiv beziehungsweise negativ überraschten. Deutlich hinter den Erwartungen blieb zum Beispiel der FC Schalke 04, der zur Saison-Halbzeit mit gerade einmal 21 Punkten nur auf dem zehnten Tabellenplatz liegt.  <p>  Die Berliner haben indes nur noch Außenseiterchancen auf einen Europapokalplatz. Vor dem Duell mit den 96ern beträgt der Rückstand auf den sechsten Tabellenplatz vier Zähler. <p> Die Bundesliga biegt auf die Zielgerade ein. Ein eindeutiges Indiz dafür ist die Tatsache, dass an den letzten beiden Spieltagen jeweils alle neun Partien gleichzeitig stattfinden. Am 3und vorletzten Spieltag werden daher alle neun Bundesliga-Spiele am Samstag (15:30 Uhr) angepfiffen. <p>  Quoten Stand vom 2.3.2018, 09:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>Dies haben die Franzosen schon etwas länger nicht mehr nötig, schließlich ist der bittere Ausgang des Heim-Turniers mittlerweile abgehakt. Das nun anstehende Duell gegen die Elfenbeinküste lässt dennoch vermuten, dass bei der Equipe Tricolore aktuell kein großer Bedarf an weiteren europäischen Vergleichen besteht.  <p> Damit hat Vorjahressieger Peter Fill dem Ã–sterreicher etwas voraus: für den Italiener, der in der abgelaufenen Saison die kleine Kristallkugel in der Abfahrt gewann, steht als bislang beste Abfahrts-Platzierung nämlich ein zweiter Platz in Val dâ€™Isere zu Buche. Beim nachfolgenden Downhill-Event in Gröden landete Fill hingegen nur auf Rang 22.  <p>  Berechtigt, denn zwei der letzten drei Heimspiele gegen die Bayern haben die „Fohlen“ nicht verloren: 2014 gab es ein 0:0 und 2015 einen 3:1-Heimsieg. In der Vorsaison setzte es jedoch eine 0:1-Niederlage. <p> Ein sehr viel größeres Maß an Augenhöhe ist dagegen in den anderen drei Partien der samstäglichen Konferenz zu erwarten; schließlich wird von allen hier geforderten sechs Teams ein mehr oder weniger kümmerliches Dasein in der unteren Tabellenhälfte gefristet. <p>  Die Leipziger haben im Heimspiel gegen den Hamburger SV Gelegenheit, wieder voll anzuschreiben. Ein Sieg aus den jüngsten sechs Bundesliga-Partien ist für die gestiegenen Ansprüche bei den Roten Bullen zu wenig. Die Abstände hinter den Bayern sind aber derart gering, das noch alles drinnen ist.  </pre> 


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<pre> Auf den Zug nach ganz oben möchten nach wie vor auch die Braunschweiger Löwen springen: Nach dem Dämpfer in Paderborn macht sich nun jedoch zwingend ein erfolgreicher Auftritt gegen das starke Heidenheim erforderlich, um den Sichtkontakt zur Spitzengruppe zu wahren.  <p> Nun sind die Münchner gegen die „alte Dame“ gefordert, um den Kontakt zur Tabellenführung — der Rückstand beträgt derzeit drei Punkte – nicht zu verlieren.  <p>  Andererseits ist ein guter Saisonverlauf aber ohnehin kein Garant für ein starkes WM-Turnier, wie er selbst 2017 ja bereits demonstriert hat. <p>  Die Performance der deutschen Mannschaft in Polen ist schier unglaublich. Die von Dagur Sigurdsson trainierte Truppe ist recht jung und international unerfahren. Niemand hätte damit gerechnet, dass die Deutschen bereits in diesem Jahr so weit kommen. <p>  Vor dem samstäglichen Showdown lässt sich der letzte Spieltag der Hinrunde zunächst einmal jedoch vergleichsweise gemächlich an. Mit Hull und dem FC Everton treffen am Freitag zwei Mannschaften aufeinander, über deren jeweiliges Schicksal bereits zur Saison-Halbzeit entschieden scheint.  </pre>


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<pre> Während es bei den Herren im Vorfeld mit Rafael Nadal einen glasklaren Titelfavoriten gibt, gestaltet sich die Favoriten-Suche bei den Damen wesentlich kniffliger.  <p> Bevor die Spätstarter am Samstagnachmittag jedoch im direkten Vergleich die Kräfte messen, müssen am Freitagabend zunächst einmal zwei Verlierer der 6. Runde ran: Während der FC Köln bei der Hertha den besten Saisonstart seit 39 Jahren verpasste, blieb den Schanzern auch im dritten Anlauf der erste Heim-Treffer in der Bundesliga versagt.   <p> Dortmund ist mit Thomas Tuchel nach der vergangenen Seuchensaison wieder in die Beletage der Bundesliga zurückgekehrt und ist neuerlich der erste Verfolger des FC Bayern. Laut den Wettquoten hat der BVB sehr gute Karten, mit einem Sieg in die zweite Saisonhälfte zu starten. <p>  „Es kann eine Wildcard für die Rückkehr nach Verletzungen geben. Aber es kann keine Wildcard für eine Rückkehr nach Doping geben.“  <p> Video: Alexander Zverev kommt nach seinem Montreal-Turniersieg mitsamt Finalerfolg über Roger Federer mit viel Selbstvertrauen zu den US Open. (Quelle:YouTube/Tennis TV)  </pre>


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<pre> Wenngleich sich bisweilen auch die Madrilenen ungewohnt wackelig präsentierten, sind die Fronten in diesem Duell vermutlich bereits vor dem Wiedersehen am Mittwoch geklärt. Die sensationelle Heimbilanz der Rojiblancos lässt es als ein Ding der Unmöglichkeit erscheinen, im Rückspiel einen derart großen Rückstand aufzuholen.  <p> So ist der FC Bayern am Dienstag (1.11.) bei PSV Eindhoven zu Gast. Das „Hinspiel“ haben die Münchner mit 4:1 ganz klar für sich entschieden und damit auch die zwischenzeitliche „Mini-Krise“ beendet.  <p>  Zwar zeigte er ab und zu sein Potential, doch dies nur sehr selten. Insgesamt ist er einfach viel zu inkonstant. Kritiker und ehemalige Teamkollegen werfen ihm zudem vor, im Spiel häufig schlechte Entscheidungen zu treffen. <p>  Weitaus besser gestaltet sich die Final-Bilanz der Kroaten: Bei der bislang einzigen Endspielteilnahme im Jahr 2005 klappte es auf Anhieb mit dem Titelgewinn. Der höhere Druck lastet am Finalwochenende somit ganz klar auf den Schultern der Argentinier.  <p> Die Niedersachsen warten damit seit vier Ligaspielen auf ein Erfolgserlebnis. Der Direktvergleich trübt die Hoffnung auf ein Ende des Negativlaufs: Die 96er haben nur vier der 16 Bundesligaduelle mit 1899 gewinnen können. Lediglich zwei Mal gab es ein Unentschieden.  </pre>


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